Das Problem: Legionellen gefährden Pflegeheim-Bewohner
Jährlich erkranken in Deutschland über 30.000 Menschen an der Legionärskrankheit – eine Lungenentzündung, die durch Legionellen-Bakterien im Trinkwasser verursacht wird. Besonders gefährdet: ältere Menschen mit geschwächtem Immunsystem.
Für Pflegeheimbetreiber bedeutet das: strenge gesetzliche Auflagen, regelmäßige Prüfungen nach der Trinkwasserverordnung – und das ständige Risiko eines Legionellen-Befalls mit Betriebsunterbrechungen und Reputationsschäden.
Die bisherige Lösung: teuer, umständlich und chemiebelastet
Die meisten Einrichtungen setzen auf thermische Desinfektion (Dauerheizung auf über 70 °C) oder chemische Biozide. Beide Methoden haben gravierende Nachteile:
Thermische Desinfektion: Hohe Energiekosten, Verbrühungsgefahr für Bewohner, nur kurzzeitige Wirkung.
Chemische Biozide: Laufende Kosten, Umweltbelastung, aggressive Chemikalien im Trinkwasser der Bewohner.
Die neue Lösung: Katalysator-Technologie aus dem Kraftwerksektor
Das Hallenser Unternehmen Vodaclean hat eine Technologie aus dem Industriesektor für Pflegeheime adaptiert: Ein spezieller Katalysator, der ohne Chemie und ohne Strom arbeitet.
Mikroblasen reinigen das Rohr kontinuierlich von innen: Kalk und Biofilm werden gelöst und ausgespült – der ideale Nährboden für Legionellen entfällt.
„Die Technologie läuft seit über 20 Jahren in deutschen Kraftwerken – unter extremsten Bedingungen. Wenn sie dort funktioniert, funktioniert sie überall."
– Jochen Zill, Gründer von Vodaclean
So funktioniert die Technologie
Der Vodaclean-Katalysator wird direkt in die Hauptwasserleitung eingebaut. Dort verändert er die Struktur der im Wasser gelösten Mineralien. Das Ergebnis:
1. Kein Kalkaufbau mehr: Die Mineralien bleiben im Wasser gelöst, statt sich in den Rohren abzulagern.
2. Kein Biofilm: Ohne Kalkschicht können sich Bakterien nicht festsetzen – der ideale Nährboden für Legionellen entfällt.
3. Bestehende Ablagerungen lösen sich: Über die Zeit werden alte Kalkablagerungen sanft abgetragen.
Einmal installiert – mindestens 20 Jahre wirksam
Anders als chemische Lösungen oder Filter muss der Katalysator nicht gewartet, nachgefüllt oder ausgetauscht werden. Er arbeitet passiv, ohne Strom, ohne Verbrauchsmaterial.
Die Investition amortisiert sich in der Regel innerhalb von 12-18 Monaten durch eingesparte Biozidkosten, geringeren Reinigungsaufwand und niedrigere Energiekosten.
Die Vodaclean-Katalysatoren werden in verschiedenen Größen für unterschiedliche Durchflussmengen angeboten.
Getestet und bestätigt
Die Wirksamkeit wurde vom Max-Planck-Institut in unabhängigen Tests bestätigt. Der MDR berichtete in der Sendung „Einfach Genial" über die Technologie.
Fazit: Legionellen-Schutz ohne Kompromisse
Für Pflegeheimbetreiber, die ihre Bewohner langfristig schützen wollen – ohne laufende Kosten, ohne Chemie, ohne Wartungsaufwand – bietet die Katalysator-Technologie eine nachhaltige Alternative.
Vodaclean gibt 5 Jahre Herstellergarantie auf die Technologie: Funktioniert etwas nicht wie zugesagt, kümmern wir uns kostenlos darum. Ohne Wenn und Aber.